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Gutshaus Niendorf

Das mit roten Klinkern, wohl Mitte des 19. Jhd. erbaute Gutshaus ist einstöckig mit einem hohen Mansarddach und steht auf einem L-förmigen Grundriss. 1924 wurde der zweigeschossiger Anbau an der Ostseite hinzugefügt. Das Haus ist zum großen Teil unterkellert. Im inneren sind noch einige bauzeitliche Elemente, wie Türen, Treppe und Fenster erhalten.

Gutshaus Groß Kussewitz

Vor den Toren der Stadt Rostock, nur knapp 10 km östlich, liegt das ehemalige Gutsdorf Groß Kussewitz, heute ein Ortsteil von Klein Kussewitz. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 11-achsiger Bau aus dem Jahre 1805, der mit einem Mansarddach bekrönt ist. Der jetzige Zustand ist leider nur noch als Ruine zu bezeichnen.

Gutshaus Saßmacken

Das ehemalige Herrenhaus ist ein lokales Kulturdenkmal und wurde im Jahre 1886 im Neugotik Stil erbaut. Vor dem Gutshaus steht eine mächtige, vielästige Linde, die die größte Linde im Baltikum ist.

Gutshaus Nerft

Die Gutsanlage von Nerft liegt im Südosten der Region Semgallen unmittelbar vor der litauischen Grenze. Heute besteht das Anwesen noch aus dem Herrenhaus, einem Nebengebäude und mehreren historischen und überaus imposanten Ruinen.

Gutsanlage Lindow

Zwischen Friedland und Straßburg, nahe der A20 Ausfahrt Friedland liegt das Gutsensemble Lindow. Alle Gebäude sind mittel bis stark geschädigt, besonders das Haupthaus ist teilweise einsturzgefährdet und eine schnelle Sicherung wäre dringend nötig. Die Erhaltung und Sanierung des Ensembles ist eine Aufgabe für jemanden, der einen langen Atem und viel Leidensfähigkeit mitbringt, um diese auch durchzustehen.

Gutshaus Silginnen

Zu dem neoklassizistischen Schloss aus dem Jahre 1836 gehört eine Parkanlage. Seit der letzten Sanierung 1994 verfällt es immer mehr. Deshalb kann man es samt des Grundstücks sehr günstig erwerben.

Gutshaus Friedrichsdorf

14 km nördlich von Wismar und nur 5 km vom Ostseeufer und der Insel Poel entfernt liegt das ehemalige Gutshaus Friedrichsdorf. Im Inneren haben noch einige bauzeitliche Details die Nutzung des Hauses überlebt. Besonders die Malereien im Gartensaal sind sehenswert, müssen jedoch restauriert werden. Hinter dem Haus beginnt die Natur: dort befinden sich die Reste des ehemaligen Gutsparkes mit einigen schönen Solitären.

Gutshaus Rubow

Nordöstlich des Schweriner Sees, in einer Dorflage steht das 12-achsige mit einem Dreieckgiebel gekrönte Gutshaus, dass wohl in der zweiten Hälfte des 19.Jd. für den Landrat v. Böhl gebaut wurde. Der graue Putz verdeckt die sonst harmonische spätklassizistische Form. Ein ca. 3,5 ha großer Park mit Teich schließt sich hinter dem Haus an.